Was kann ich für Sie tun?

Prinzipiell sind in der Urologie zwei grundsätzliche Behandlungsformen möglich:

  • Die konservative Behandlung umfasst grob gesehen alle Methoden, bei denen nicht mit dem Messer vorgegangen wird. Hierzu zählen aber nicht nur diverse Medikamententherapien, sondern auch Behandlungsformen wie Stosswellentherapie, Physiotherapie, Osteopathie, Infiltrationen und vieles mehr. Die Palette der anwendbaren Methoden und Möglichkeiten ist sehr groß.
  • Die operative Therapie verliert im Zeitalter der „minimal-invasiven“ und mikrochirurgischen Methoden mehr und mehr ihren „Schrecken“. Die moderne Anästhesie und Schmerztherapie trägt ebenfalls maßgeblich dazu bei. So konnte die Anzahl der erforderlichen Krankenhaustage in den letzten 15 Jahren drastisch reduziert werden. Viele Eingriffe werden nur mehr ambulant oder kurz-stationär durchgeführt. Die Schmerzen nach einem entsprechenden Eingriff sind erträglich und können auch im ambulanten Bereich gut beherrscht werden.

Dies alles trägt dazu bei, dass der Gang zum Urologen und vor allem zur urologischen Behandlung nicht mehr gefürchtet werden braucht.

 

Modernste OP-Technik

csm_OP_Raum_758947d934Urologische Behandlungen haben heute ihren Schrecken verloren. Selbst operative Eingriffe müssen aufgrund von minimal-invasiven und mikrochirurgischen Methoden nicht mehr gefürchtet werden. Sie werden in den meisten Fällen nur mehr ambulant oder kurz-stationär durchgeführt und auch die Schmerzen danach können sehr gut beherrscht werden.

Abgesehen davon gibt es auch konservative Behandlungen, also Methoden, bei denen das Chirurgenmesser nicht zum Einsatz kommt. Neben Medikamententherapien zählen dazu Behandlungsformen wie Stoßwellen- und Physiotherapie, Osteopathie, Infiltrationen und vieles mehr.

Bei der Patientenbehandlung kommen die modernsten Techniken, die teilweise von Dr. Herwig selbst oder mitentwickelt wurden, zur Anwendung.


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