Sterilisation des Mannes durch Vasektomie

Verhütung ist schon lange nicht mehr alleinige Frauensache. Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist oder die Frage nach Kindern zu 100 Prozent mit Nein beantwortet werden kann, bietet sich die Sterilisation des Mannes als äußerst sichere Methode an.

Definition

Illustration_sterilisation_01Die Sterilisation beim Mann ist ein einfacher ambulanter Eingriff unter örtlicher Betäubung zur dauerhaften Verhütung. Auch wenn sie mit Hilfe der modernen Medizin wieder rückgängig gemacht werden kann, sollte eine Sterilisation trotzdem gut überlegt sein.

Behandlung

Dabei werden die Samenleiter im Hodensackbereich durch zwei minimale Schnitte durchtrennt. Bei der „non scalpell vasectomie“ wird dazu nicht einmal mehr ein Skalpell verwendet. Dieser Eingriff verhindert, dass beim Samenerguss Samenzellen abgegeben werden.

Die Sexualität wird davon nicht beeinflusst: Das Gefühl beim Orgasmus bleibt gleich und die Samenflüssigkeit unterscheidet sich äußerlich nicht von jener vor der Sterilisation, weil sie zu fast 80 Prozent aus Prostatasekret besteht.

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