Erektionsstörung

Plötzlich „nicht mehr zu können“ ist eine starke seelische Belastung für alle Betroffenen. Aus der Angst, den eigenen Ansprüchen und denen der Partnerin/des Partners nicht mehr zu genügen, kann ein Teufelskreis entstehen, der nicht nur soziale und Beziehungsprobleme mit sich bringt, sondern oftmals auch schwerwiegende körperliche Folgen von Impotenz.

Definition/Ursache

Unter Erektionsstörungen (Impotenz, erektile Dysfunktion) versteht man die Unfähigkeit, eine Erektion aufzubauen und bis zum eigenen Orgasmus aufrechtzuerhalten. Etwa 80 % aller Erektionsstörungen haben organische Ursachen, bei den übrigen 20 % liegen psychische Gründe vor. In beiden Fällen ist eine therapeutische Begleitung der Betroffenen unerlässlich.

Diagnose

Obwohl Impotenz jeden Mann zwischen 13 und 90 Jahren treffen kann, gibt es nur wenige grundlegende Mechanismen, die dazu führen. Diese können mit Hilfe von modernen andrologischen Untersuchungstechniken genau abgeklärt werden. Voraussetzung dafür ist aber immer eine eine eingehende Befragung und Untersuchung durch einen Spezialisten. Auch wenn eine organische Ursache gefunden wird, darf der Patient mit den psychischen Auswirkungen seiner Erkrankung nicht allein gelassen werden. Die bloße Verschreibung von Tabletten oder Spritzen ist in keinem Fall ausreichend. Sehr oft sind Gefäßprobleme die Ursache für Erektionsstörungen.

Behandlung

Für die gezielte Behandlung einer Erektionsstörung gibt es ganzheitliche Konzepte mit einem ausgefeilten Stufenschema. Je nach Ursache wird der Facharzt auf Medikamente, eine Hormontherapie, Injektionen oder eine mechanische Behandlung zurückgreifen. Oft sind auch eine Psychotherapie oder eine speziell von Dr. Herwig entwickelte Hypnose angesagt. Bei speziellen Gefäßproblemen kann eine Venenverödung (Sklerosierung) hilfreich sein und nur für eine Minderheit der betroffenen Männer ist ein Penisimplantat die einzig erfolgreiche Methode zur Heilung.

Erfahrungsgemäß ist das Thema Impotenz mit vielen Tabus behaftet. In der Praxis Dr. Herwig finden betroffene Männer einen versierten Spezialisten und verständnisvollen Facharzt, der ihnen im Rahmen eines persönlichen Gesprächs alle ungestellten Fragen beantwortet und sie über mögliche Behandlungsformen informiert.

 

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IIEF (Sexuelle Gesundheit)

Diese Fragen beziehen sich auf die Auswirkungen, die Ihre Erektionsprobleme
auf Ihr Sexualleben während der letzten 4 Wochen hatten.

Bitte beantworten Sie diese Fragen so offen und eindeutig wie möglich.

Bitte beantworten Sie jede Frage, indem Sie ein Kästchen mit einem Häkchen [√] kennzeichnen.

Wenn Sie sich sicher sind, wie Sie antworten sollen, geben Sie bitte die bestmögliche Antwort.

Bei der Beantwortung dieser Fragen gelten folgende Definitionen:

Geschlechtsverkehr:
Ist definiert als vaginale Penetration der Partnerin (Eindringen in die Partnerin).

Sexuelle Aktivität:
Beinhaltet Geschlechtsverkehr, Zärtlichkeiten, Vorspiel und Masturbation (Selbstbefriedigung).

Samenerguß:
Ist definiert als der Ausstoß von Samen aus dem Penis (oder die Empfindung dessen).

Sexuelle Stimulation:
Beinhaltet Situationen wie Liebesspiele mit der Partnerin, Betrachten erotischer Bilder usw.

1. Wie oft waren Sie während der letzten 4 Wochen in der Lage,
während sexueller Aktivitäten eine Erektion zu bekommen?

KeinesexuelleAktivität [0]

Fastimmeroderimmer [5]

Meistens (viel mehr als die Hälfte der Zeit) [4]

Manchmal (etwa die Hälfte der Zeit) [3]

Selten (weniger als die Hälfte der Zeit) [2]

Fastnie oder nie [1]

2. Wenn Sie während der letzten 4 Wochen bei sexueller
Stimulation Erektionen hatten, wie oft waren Ihre Erektionen
hart genug für eine Penetration?

KeinesexuelleAktivität [0]

Fastimmer oder immer [5]

Meistens (viel mehr als die Hälfte der Zeit) [4]

Manchmal (etwa die Hälfte der Zeit) [3]

Selten (weniger als die Hälfte der Zeit) [2]

Fast nie oder nie [1]

3. Wenn Sie während der letzten 4 Wochen versuchten, Geschlechtsverkehr
zu haben, wie oft waren Sie in der Lage, ihre Partnerin/ ihren Partner zu
penetrieren (einzudringen)?

Ich habe keinen Geschlechtsverkehr versucht [0]

Fastimmeroderimmer [5]

Meistens (viel mehr als die Hälfte der Zeit) [4]

Manchmal (etwa die Hälfte der Zeit) [3]

Selten (weniger als die Hälfte der Zeit) [2]

Fast nie oder nie [1]

4. Wie oft waren Sie während der letzten 4 Wochen beim
Geschlechtsverkehr in der Lage, Ihre Erektion aufrechtzuerhalten,
nachdem Sie Ihre Partnerin penetriert hatten?

Ich habe keinen Geschlechtsverkehr versucht [0]

Fastimmeroderimmer [5]

Meistens (viel mehr als die Hälfte der Zeit) [4]

Manchmal (etwa die Hälfte der Zeit) [3]

Selten (weniger als die Hälfte der Zeit) [2]

Fastnieodernie [1]

5. Wie schwierig war es während der letzten 4 Wochen, beim
Geschlechtsverkehr Ihre Erektion bis zur Vollendung des
Geschlechtsverkehrs aufrechtzuerhalten?

Ich habe keinen Geschlechtsverkehr versucht [0]

Äußerst schwierig [1]

Sehrs chwierig [2]

Schwierig [3]

Ein bisschen schwierig [4]

Nicht schwierig [5]

6. Wie würden Sie während der letzten 4 Wochen Ihre Zuversicht
einschätzen, eine Erektion zu bekommen und zu halten?

Sehr hoch [5]

Hoch [4]

Mittelmäßig [3]

Niedrig [2]

Sehr niedrig [1]

Bitte bilden Sie die Summe der Ergebnisse aus Fragen 1‐6 (6 Fragen):

IIEF Domain‐Score: [ ______ ]

und senden uns das Ergebnis zu.

 

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